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1793
Ernst Friedrich Wilhelm von Bandemer kehrt als 25-jähriger Hauptmann a.D. aus den Rheinischen Feldzügen nach Diedersdorf zurück.
1798 – 1800
Das heutige Herrenhaus entsteht auf Substanz älterer Bauten.
1848
Ernst Friedrich Wilhelm von Bandermers Cousine Marie Friederike Caroline Henriette von Bandemer erbt das Anwesen
1854
Marie Friederike Caroline Henriette von Bandemer stirbt und vererbt das
Anwesen Ihrer Gesellschafterin Bertha Schweitzer.
1893
Schweitzer stirbt hochbetagt. Die von Marie Friederike Caroline Henriette von Bandemer geplante und als zweite Erbin im Testament genannte Stiftung„ Friederike Amelie v. Bandemersche-Offizierstöchter-Stiftung“ wird gegründet.
1895 – 1911
Carl Viktor Liepmann bewirtschaftet das Gelände als einer von zahlreichen Pächtern.
Sein Sohn Hans Liepmann wird 1901 hier geboren. Er erlangt später Berühmtheit als Jagdschriftsteller.
1901
Das Stadtgut Berlin kauft das Gut der Stiftung ab
1919 – 1933
Der Berliner Stadtgüter-Direktor Dr. Heinrich Ruths wohnt im Herrenhaus.
1933 – 1945
Pächterin Gisela von Gueiter nutzt das Herrenhaus ebenfalls als Wohnung.
1945 – 1949
Unter staatlicher Verwaltung wird das Gut u.a. als Kindergarten genutzt.
1949 – 1989
In der DDR wird das Volkseigene Gut (VEG) stark als Wohn- und Verwaltungsgebäude genutzt. Auch eine Gaststätte ist zeitweise im Keller untergebracht.
1982
Das Schloss wird unter Denkmalschutz gestellt. Eine denkmalpflegerische Konzeption, die eine Rückführung des Baus auf Stand von 1800 vorsah, wurde aus Geldmangel nicht umgesetzt.

Das Schloss bei Besichtigung im Jahre 1990


1990
Der heutige Besitzer Thomas Worm erwirbt das Anwesen. Der Garten hinter dem Schloss wird zum Biergarten umgebaut.
1992
Der Biergarten erhält eine Bestuhlung für 2000 Personen. Der "Grillpavillon", der "Schlosspavillon" und der "Bierpavillon" werden errichtet.
1993
Erste Veranstaltungen im "Kuhstall" finden statt. Die häufigen Discos sorgen für Unmut bei den Anwohnern.
Im Mai öffnet das Restaurant "Pferdestall". Wenig später folgt das erforderlich gewordene Veranstaltungsbüro.
Ende des Jahres wird das Restaurant "Schmiede" feierlich eröffnet.
Auch der auf dem Schlossgelände ansässige "Streichelzoo" wird nach umfangreicher Restaurierung ebenfalls für die Besucher geöffnet.
1995
Die "Ladenstraße"mit vier Geschäften lädt die Schlossbesucher zum Bummeln ein.
1997
Auf der Stelle einer 1921 abgebrannten Scheune wird die "Markthalle" gebaut.
1999
Der Indoor-Spielplatz "Schöller Spielschloss" wird in der restaurierten Scheune hinter dem "Kuhstall" feierlich eröffnet.
1999
Die Restauration des Schlosses wird abgeschlossen.
Neben dem Schlosssalon für Veranstaltungen stehen den Gästen nun acht Suiten im 4-Sterne-superior-Standard zur Verfügung.
Der wenig später fertiggestellte "Landgasthof I" verfügt nun über insgesamt 17 Zimmer.
2004
Die "Königliche Schlossbäckerei" wird gebaut.
2006
Der "Streichelzoo" wird zur "Schlossbrennerei" umgebaut. Verkostungen der verschiedenen Obst- und Gemüsegeiste erfreuen sich großer Beliebtheit.
2007
Der "Landgasthof II" mit 18 weiteren Zimmern wird über dem Kuhstall fertig gestellt
2009
Der Tagungsraum "Brandenburg Stuben" wird gebaut.
2010
Ein neues Stück Radweg zum Schloss wird zusammen mit dem Landrat feierlich eröffnet. Die Radrouten zum Schloss werden vom Schloss komplett überarbeitet und neu ausgeschildert.
2011
Das Veranstaltungsbüro entsteht im ehemaligen "Glasperlen"-Laden und der neue Tagungsraum "Jägerstube" wird eingeweiht.
Ein Motorradparkplatz entsteht auf dem Schloss-Hof.
Südlich des Schlosses und im Ort werden neue Rundwanderwege projektiert und ausgeschildert.
2012
Der neue Seepavillon entsteht am Schloss-Teich.
Im August wird der historische Innenhof mit altem Feldstein neu gepflastert und unterstreicht dadurch den ländlichen Charakter des Anwesens.